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Selbst eine Initiative gründen

Wir sind eine Freiwilligenorganisation mit internationaler Ausrichtung. Bei uns engagieren sich viele Freiwillige aus verrschiedenen Nationen. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, ein Leben ohne Einsamkeit im Alter zu verwirklichen.

Wir erhalten immer mal wieder Anfragen von Menschen, die unsere Idee der Besuchspartnerschaften und unsere Philosophie gut finden – und sie auch bei sich im Ort umsetzen wollen. Wir unterstützen dieses Engagement, denn als Freiwilligenorganisation sind wir auf aktive Unterstützung angewiesen. Damit gute Ideen Realität werden, listen wir hier einige Bedingungen auf, die wir für hilfreich oder sogar unerlässlich halten, wenn Sie eine „Filiale“ von Freunde alter Menschen an Ihrem Wohnort ins Leben rufen möchten.

Bedingungen für eine gute Kooperation

Der Verein Freunde alter Menschen e.V. – les petits frères des Pauvres inklusive seines Logos ist eine beim Patentamt geschützte Marke. Wer unter diesem Dach agieren will, muss bedenken, dass kein eigener Verein mit diesem Namen gegründet werden kann. Das heißt, dass jede neue Gruppierung Teil der Bundesorganisation werden muss. Das hat viele Vorteile, weil man sich zum einen den bürokratischen Aufwand einer Vereinsgründung erspart, zum anderen die Unterstützung der Bundesorganisation bekommt.

Neue Initiativen können auf die Unterstützung durch die Bundesorganisation zählen. Dazu gehört vor allem beratende Begleitung, aber auch logistische Unterstützung durch Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit, Raum auf der Webseite und in den sozialen Medien. Was wir nicht leisten können ist die Versorgung mit Startkapital für Personalkosten und ähnliche Ausgaben.

Nach unseren Erfahrungen hat eine Gründungs-Initiative für eine Gruppierung von Freunde alter Menschen nur Chancen, wenn sie nicht nur von einer Einzelperson ausgeht. Wir halten es für unerlässlich, das eine Initiative aus mehreren Personen besteht, die sich vorab gut informiert haben und den festen Willen haben, gemeinsam für einen längeren Zeitraum an der Etablierung zu arbeiten. Sehr hilfreich dabei sind gute Netzwerke, über die die Gründungsmitglieder verfügen. Erfahrungen im Umgang mit Behörden und Öffentlichkeit sind ebenfalls von Vorteil.

Neue Freiwillige – und das wären Sie ja als Gründungsmitglieder – müssen ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Unsere Zielgruppe sind Menschen in fortgeschrittenem Lebensalter, deren Schutz uns am Herzen liegt. Ausgeschlossen sind definitiv Personen, die ein wie auch immer geartetes kommerzielles Interesse mit dem Kontakt zu alten Menschen verbinden. Hierzu zählen ambulante Pflegedienste, Hausnotrufanbieter oder sonstige Dienstleister mit der Zielgruppe alte Menschen.

Für den Erstkontakt reicht eine Mail oder ein  Telefonat. Danach vereinbaren wir mit Ihnen eine kleine Video-Konferenz, auf der wir das weitere Vorgehen besprechen. Wenn wir zu der Überzeugung gelangen, dass es sich um eine erfolgversprechende Initiative handelt, besuchen wir Sie auch vor Ort, denn ein direkter persönlicher Kontakt ist die beste Möglichkeit zu überprüfen, ob man auf derselben Wellenlänge funkt.

Kontakt

Klaus-W. Pawletko

Viele unserer Treffpunkte sind von engagierten Bürgern aufgebaut worden. Ich berate Sie gerne über Vorraussetzungen und Unterstützungsmöglichkeiten.

030/ 13 89 57 90

Spenden

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Wir finanzieren unsere Arbeit im Wesentlichen durch Spenden und sind dringend auf diese angewiesen. Helfen auch Sie, alte Menschen vor Einsamkeit und Isolation zu bewahren und schenken Sie Ihnen wieder Lebensfreude.

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